Nach endlosen Problemen mit Alice und dessen Router hatte ich mich zum Anbieterwechsel entschieden und war bei Kabel Deutschland gelandet. Gute Bewertungen, tolle Qualität und ein starker Preis. Die Bestellung war schnell abgeschickt, der laufende Vertrag gekündigt und die Vorfreude, zwei Monate später wieder ungestört ins Internet zu kommen (und zu bleiben) war groß.
Bis eine Woche vor Vertragsbeginn, als mir Kabel Deutschland schriftlich mitteilte, dass man von meinem Vermieter keine Erlaubnis bekommen hätte, mich zu beliefern. Unglaublich eigentlich, dass wir in einem freien demokratischen Land nicht das Recht haben unseren Telefon- und DSL-Anbieter frei zu wählen.
“Die Menschen zieht es in die Stadt. Das Schließen von Baulücken ist ein großes Thema.”
Wurden in diesem Jahr 700 Wohnungen in Hamburg aufgewertet, sollen 2012 gleich 1.500 Wohnungen renoviert werden. Gerade im Osten Hamburgs sieht die Wohnungsgesellschaft großes neues Potenzial. Allerdings besteht dadurch die Gefahr, dass die Mieten in den Stadtteilen auch steigen werden. Die Frage ist, wie hoch. Denn durch gesteigerten Komfort kann die SAGA durchaus mehr Geld verlangen. Das ist normal. Halten sich die Erhöhungen im Rahmen, sehe ich kein Problem darin. Denn gerade durch eine bessere Dämmung lassen sich Heizkosten sparen.
Wie haben sich die Kulturangebote und Besucherprofile im Kulturhof entwickelt? Haben die Anwohner Ideen und Wünsche für neue Angebote? Wie können Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen bei Projekten und Veranstaltungen zusammen kommen und etwas gemeinsam machen?
Fragen, die wichtig für einen kulturellen Stadtteil sind.
Damit auch für Dulsberg, wo sich besonders das Stadtteilbüro immer wieder positiv hervortut. Wie man hört, sind sie auch immer offen für neue Ideen. Florian Kahl mit seinem regelmäßigen Poetry Slam ist das beste Beispiel dafür.
Dabei legt man in Dulsberg großen Wert auf Kommunikation und Transparenz. Auf dem 4. Dulsberger Kulturratschlag sollen über kommende Aktionen im Stadtteil diskutiert werden. Ganz nach dem Motto „Gemeinsam für Kultur im Stadtteil“.
Gerade durch Zufall gesehen. Ab 14:00 Uhr (also jetzt
) findet vor dulsART ein kleiner, sympathischer Flohmarkt statt. Ich denke mal mit kleinen kulturnahen Sachen. Einfach mal stöbern.
Da ich bei dem Wetter ohnehin ja jedem empfehle rauszugehen und die Sonne zu genießen, könnt ihr euren Samstagsspaziergang mit einem Flohmarktbesuch verbinden. Geht hin, die Organisatoren dürften sich freuen.
Muska N. tauchte in Kopftuch und Gewand auf, die nur Gesicht und Hände frei lassen. Mehrere Lehrer zeigten sich empört. Eltern sollen sich jedoch nicht beschwert haben. Was daran liegen dürfte, dass die meisten Schüler und Eltern in einem multikulturellen Umfeld aufwachsen, in dem das Kopftuch keine Seltenheit ist.
Die Frage ist jedoch, wie die Geschichte weitergeht und welche Auswirkungen sie hat. Deutschland ist mittlerweile ein Land verschiedener Kulturen. Menschen mit anderen religiösen Ansichten sollten die Möglichkeit haben, ihre Religion frei ausleben zu können. Auch im Alltag, wozu der Beruf nun mal gehört. Besonders, das es kein Gesetz gibt, dass eine “Verschleierung” verbietet.
Hamburg ist die Stadt mit den meisten Brücken. Das weiß wohl inzwischen so jeder der sich geografisch ein bisschen auskennt. Aber nicht nur die Brücken machen Hamburg zu einer Weltstadt. Hier gibt es so viele Sehenswürdigkeiten, dass nicht einmal die alteingesessenen Hamburger alle kennen. Wer nach Hamburg reisen möchte, sollte ein paar Attraktionen auf seinem Zettel haben, die er gesehen haben muss, wenn er diese pulsierende Stadt wieder verlässt. Da wäre beispielsweise der alte Elbtunnel, welcher zu Fuß erkundet wird. Man lässt sich mit einem Fahrstuhl in die Tiefe bringen um dann ca. 426 Meter den Elbtunnel zu durchwandern. Hier werden auch immer mal wieder Veranstaltungen, wie z.B. eine Kunstausstellung, durchgeführt.
Im Gegenzug dazu gibt es die Köhlbrandbrücke. Auch sie ist eine Möglichkeit, die Elbe zu überqueren, allerdings nur auf mindestens vier Rädern, also mit dem Auto oder dem Bus. Interessiert sich der Tourist für Sport, sollte man unbedingt einen Besuch im legendären Volkspark Stadion einplanen. Heute nennt sich das Stadion IMTECH-Arena und hat ein Fassungsvermögen von 57.000 Zuschauern. Hier bucht man günstig eine Stadionführung und genießt die Stadionatmosphäre, wenn man mit der Einlaufmusik durch den Spielertunnel spaziert. Außerdem hat das Stadion kulinarisch einiges zu bieten. Lassen Sie sich in dem Restaurant „Raute“ zum Beispiel mit der Stadion Currywurst verwöhnen. Falls allerdings nicht Leckeres für den Einen oder Anderen dabei ist, besteht die Möglichkeit den Hamburger Online-Lieferdienst zu nutzen und sich etwas zu essen zu bestellen.
Weitere Attraktionen
Sehenswert ist dann auf jeden Fall noch das Wahrzeichen der Stadt Hamburg, nämlich der Hamburger Michel oder die Michaelis Kirche, wie sie eigentlich heißt, mit seinem 132 Meter hohem Turm, eines der höchsten Bauwerke der Stadt. In 82 Metern Höhe, befindet sich die Aussichtsplattform, die man auch zu Fuß erreichen kann. Hier finden neben den zahlreichen Gottesdiensten auch viele andere Veranstaltungen statt. Der Besuch des Michels ist ein MUSS für jeden Hamburg Besucher. Direkt gegenüber befindet sich das weit über die Stadtgrenzen hinaus, der Old Commercial Room, das hanseatische Gasthaus schlechthin. Genießen Sie hier das originale Labskaus, wie bei Muttern zu Hause.
WeiterlesenIm kleinen Hamburger Stadtteil ist die Zahl der Alleinerziehenden-Haushalte am Größten. Während im gesamten Hamburger Raum 30,5 Prozent aller Kinder mit nur einem Elternteil aufwachsen, liegt in Dulsberg der Wert bei deutlich über 40 Prozent.
47,7 Prozent beträgt der Anteil der Alleinerziehenden-Haushalte! Das sind fast 700 Haushalte mit Kind und nur einem Erziehungsberechtigten. Der Anteil der Haushalte mit Kindern liegt derweil unter dem Hamburger Durchschnitt. 1.453 Haushalte mit Kindern entspricht einen Anteil von 12,5 Prozent an allen Dulsberger Haushalten (Hamburger Durchschnitt: 17,5 %). Woran liegt das? Ziemlich sicher an den niedrigen Mieten, die immer mehr Studenten nach Dulsberg kommen lässt. Zudem ist die Zahl der alten Menschen nicht ganz gering. Mit Kindern zieht man auch nicht ohne Bedenken nach Dulsberg, wenn man hier nicht aufgewachsen ist. Also alles halb so wild.
“Chiko” lief bereits im Kino und wurde dort von 80.000 Zuschauern gesehen. In der Hauptrolle spielt der geniale Moritz Bleibtreu. Produzent war Fatih Akin. Das spricht für sich. Der Film soll echt genial sein.
Die Kehrtseite der Medaille: Dulsberg wird mal wieder als Gangsterstadtteil dargestellt. Ich werde mir dann wohl mal wieder anhören müssen, dass bei mir umme Ecke täglich Menschen umgebracht werden.
Kann aber Schlimmeres geben.
Seit letzter Woche sind die Bahnen morgens wieder leerer, die Kinder haben entweder die Stadt verlassen und schlafen länger. Sommerferien sind angesagt. In Dulsberg heißt das aber nichts zwangsläufig, dass es ruhig zugeht. Diverse Veranstaltungen laden dazu ein, vorbei zu kommen und den Tag unvergesslich werden zu lassen.
Besonders der SOS-Hilfeverbund Hamburg (von SOS Kunderdorf) hat ein buntes Programm zusammen gestellt. So dürfen die Kleinen eigenes Eis und selbstgemachtes Nutella herstellen. Zudem können sie zum Basteln vorbeischauen oder in die Piratenbucht eintauchen und den Tag “an Deck” verbringen. Zudem werden Ausflüge zum Stadtpark und zum Freilichtmuseum Kiekeberg organisiert. Zudem wird einer Polizeiwache ein Besuch abgestattet. Eine Kinderdisko gehört natürlich ebenso dazu.
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