Nach endlosen Problemen mit Alice und dessen Router hatte ich mich zum Anbieterwechsel entschieden und war bei Kabel Deutschland gelandet. Gute Bewertungen, tolle Qualität und ein starker Preis. Die Bestellung war schnell abgeschickt, der laufende Vertrag gekündigt und die Vorfreude, zwei Monate später wieder ungestört ins Internet zu kommen (und zu bleiben) war groß.
Bis eine Woche vor Vertragsbeginn, als mir Kabel Deutschland schriftlich mitteilte, dass man von meinem Vermieter keine Erlaubnis bekommen hätte, mich zu beliefern. Unglaublich eigentlich, dass wir in einem freien demokratischen Land nicht das Recht haben unseren Telefon- und DSL-Anbieter frei zu wählen.
Hamburg ist die Stadt mit den meisten Brücken. Das weiß wohl inzwischen so jeder der sich geografisch ein bisschen auskennt. Aber nicht nur die Brücken machen Hamburg zu einer Weltstadt. Hier gibt es so viele Sehenswürdigkeiten, dass nicht einmal die alteingesessenen Hamburger alle kennen. Wer nach Hamburg reisen möchte, sollte ein paar Attraktionen auf seinem Zettel haben, die er gesehen haben muss, wenn er diese pulsierende Stadt wieder verlässt. Da wäre beispielsweise der alte Elbtunnel, welcher zu Fuß erkundet wird. Man lässt sich mit einem Fahrstuhl in die Tiefe bringen um dann ca. 426 Meter den Elbtunnel zu durchwandern. Hier werden auch immer mal wieder Veranstaltungen, wie z.B. eine Kunstausstellung, durchgeführt.
Im Gegenzug dazu gibt es die Köhlbrandbrücke. Auch sie ist eine Möglichkeit, die Elbe zu überqueren, allerdings nur auf mindestens vier Rädern, also mit dem Auto oder dem Bus. Interessiert sich der Tourist für Sport, sollte man unbedingt einen Besuch im legendären Volkspark Stadion einplanen. Heute nennt sich das Stadion IMTECH-Arena und hat ein Fassungsvermögen von 57.000 Zuschauern. Hier bucht man günstig eine Stadionführung und genießt die Stadionatmosphäre, wenn man mit der Einlaufmusik durch den Spielertunnel spaziert. Außerdem hat das Stadion kulinarisch einiges zu bieten. Lassen Sie sich in dem Restaurant „Raute“ zum Beispiel mit der Stadion Currywurst verwöhnen. Falls allerdings nicht Leckeres für den Einen oder Anderen dabei ist, besteht die Möglichkeit den Hamburger Online-Lieferdienst zu nutzen und sich etwas zu essen zu bestellen.
Weitere Attraktionen
Sehenswert ist dann auf jeden Fall noch das Wahrzeichen der Stadt Hamburg, nämlich der Hamburger Michel oder die Michaelis Kirche, wie sie eigentlich heißt, mit seinem 132 Meter hohem Turm, eines der höchsten Bauwerke der Stadt. In 82 Metern Höhe, befindet sich die Aussichtsplattform, die man auch zu Fuß erreichen kann. Hier finden neben den zahlreichen Gottesdiensten auch viele andere Veranstaltungen statt. Der Besuch des Michels ist ein MUSS für jeden Hamburg Besucher. Direkt gegenüber befindet sich das weit über die Stadtgrenzen hinaus, der Old Commercial Room, das hanseatische Gasthaus schlechthin. Genießen Sie hier das originale Labskaus, wie bei Muttern zu Hause.
WeiterlesenEin heftiger Streit um die staatliche Unterstützung von Ein-Euro-Jobbern ist entbrannt und erregt auch die Gemüter in Dulsberg. Denn in diesem noch immer recht armen Stadtteil sind einige Menschen auf die Arbeiter der Ein-Euro-Jobber angewiesen.
Besonders in der Stadtteilküche Pottkieker, die vom Verein “mook wat” getragen wird und täglich bedürftige Menschen mit warmen Essen versorgt. Ein-Euro-Jobber werden hier dringend benötigt, um die Speisen zuzubereiten. Denn insgesamt werden täglich 200 Essen gekocht. Das kann der Verein nicht mit vollbezahlten Kräften leisten.
Nach den neuen Zahlen würde “mook wat” die Hälfte aller Plätze verlieren. Insgesamt 2.000 Plätze sollen zum 1. Juli 2011 wegfallen. SPD-Sozialsenator Detlef Scheele soll zu weiteren Prüfungen und Verhandlungen bereit sein. Dass es zu Kürzungen kommt, scheint jedoch unausweichlich.
WeiterlesenDas StadtRad ist in Hamburg eine echte Erfolgsgeschichte. Tausende Einwohner haben den Service in den letzten Monaten genutzt. Wer in der Hansestadt unterwegs ist, kommt immer wieder an den Stationen vorbei oder sieht die roten Flitzer an der Ampel.
Nur der Osten Hamburgs wurde bisher vernachlässigt. Wer sich die Karte anschaut, der sieht eine extreme Ballung der StadtRad-Stationen im Innenstadtbereich und den angrenzenden Vierteln.Rund um die Alster finden sich genügend Möglichkeiten ein Rad auszuleihen. Gen Westen zu den “In-Vierteln” Altona, Schanze und Eimsbüttel ist das StadtRad bereits kräftig expandiert. Selbst in Veddel findet sich bereits eine Station. Nur der Hamburger Osten ist verwaist.
Bei Eilbek und Barmbek Süd hört es auf mit der Anbindung. Das könnte sich demnächst ändern. Denn die Stadt hat eine weitere Ausdehnung angekündigt. Noch in diesem Jahr sollen 65 weitere Stationen errichtet werden. Das entspricht einer Verdopplung (naja fast) der bisherigen Ausleihmöglichkeiten.
WeiterlesenDas Dulsbergblog soll nicht nur eine Meinungsplattform meinerseits sein, sondern auch ein Informationsportal für den Hamburger Stadtteil Dulsberg. Hier finden Sie nicht nur kritische Beiträge, sondern auch Veranstaltungshinweise, das Branchenbuch, Fotos und ab sofort auch Meldungen aus den ansässigen Organisationen und Unternehmen.
Gern nehme ich deshalb Ihre Pressemeldung entgegen. Wenn der Inhalt zu Dulsberg passt, werde ich den Text mit deutlichem Hinweis “Pressemeldung” online stellen. Senden Sie Ihr Material bitte direkt an info@dulsbergblog.de.
WeiterlesenManchmal lohnt es sich, ein wenig bei Amazon zu stöbern. Da stolpert man auch über Schätze, die man bisher nicht kannte. Da ich noch nicht allzu lange hier im Stadtteil wohne, hatte ich die Entstehung vom “Dulsbergbuch” nicht mitbekommen.
1998 war das, als das Werk aus einer tollen Aktion heraus entstanden war. Der Schulverein der Gesamtschule Alter Teichweg hatte die Idee eine Ausstellung rund um den Stadtteil zu organisieren. Zudem sollte ein Buchprojekt verwirklicht werden. Zuvor hatten die beiden Fotodesigner Stefan Kiess und Thomas Lemnitzer ihre Fotografien vorgelegt und ihre Mithilfe angeboten.
So wurde “So gesehen: Dulsberg. Seine Menschen, seine Gebäude“ geboren. Es sollte die Veränderung des Arbeiterviertels und die Entstehung neuer sozialer Einrichtungen dokumentieren.
Die Hamburger Morgenpost hat in Kooperation mit der PSD Bank in den letzten Wochen nach gemeinnützigen Einrichtungen in Hamburg Ausschau gehalten und diese bewertet. Ziel war es, diese gezielt zu fördern und mit dem Stadtteilpreis auszuzeichnen. Insgesamt 100.000 Euro wurden dafür zur Verfügung zu stellen, um die wichtigen Aktionen in der Hansestadt zu unterstützen und am Leben zu halten.
15 Einrichtungen wurden nun ausgezeichnet. Mit dabei auch eine Dulsberger Einrichtung. Der Verein “Frauenhand-Werkstatt” zählt zu den Gewinnern. Als “Preis” sponsorten Mopo und PSD eine neue Kreissäge im Wert von 6.500 Euro.
WeiterlesenZwei kleine Netzfundstücke rund um den Hamburger Stadtteil Dulsberg.
Die Kirche Dulsberg hat vor Kurzem ein neues Blog gestartet. Darin will die Kirche, die ihren zentralen Platz mit der Frohbotschaftskirche hat über aktuelle Veranstaltungen und Initiativen berichten. Ich bin gespannt, wie sich das Dulsberger Kirchenblog entwickelt.
WeiterlesenDer erste Bürgermeister der Hansestadt war gestern in unserem Stadtteil zu Besuch. Ole von Beust hat sich die Gesamtschule Alter Teichweg angeschaut. Dabei hat er die Jahrgangsbesten an der “Eliteschule des Sports” ausgezeichnet.
WeiterlesenVor zwei Wochen hatte ich die ganze Familie zu Besuch. Zu viele, um sie zu Hause beherbergen zu wollen. Zu kurz, um sie weit weg einzuquartieren. Deshalb hatte ich drei Zimmer im AquaSport Hotel reserviert.
Ich hatte das kleine Hotel am Dulsbergbad im Vorbeifahren mal gesehen, wusste aber nicht, worauf ich mich endgültig einlassen würde. Doch das nette Team hat mich nicht enttäuscht. Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet und es erinnert ein wenig an Klassenfahrt. Aber Gäste haben genügend Platz und es ist absolut sauber. Neben Dusche hat jeder noch einen Tisch und einen Fernseher im Zimmer. Mehr braucht man nach einem langen Hamburg-Tag ohnehin nicht.
Im Preis war Frühstück inbegriffen. Das habe ich live nicht gesehen, aber meine Familie war begeistert. Es fand sich alles, was das Herz begehrt und das in zahlreicher Form, so dass alle satt und gut gestärkt bei mir aufschlagen konnten. Dabei habe ich erfahren, dass man im AquaSport auch gut zu Mittag essen soll. Im Sommer idealerweise auf der Terrasse.
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