Der erste Bürgermeister der Hansestadt war gestern in unserem Stadtteil zu Besuch. Ole von Beust hat sich die Gesamtschule Alter Teichweg angeschaut. Dabei hat er die Jahrgangsbesten an der “Eliteschule des Sports” ausgezeichnet.
WeiterlesenVor zwei Wochen hatte ich die ganze Familie zu Besuch. Zu viele, um sie zu Hause beherbergen zu wollen. Zu kurz, um sie weit weg einzuquartieren. Deshalb hatte ich drei Zimmer im AquaSport Hotel reserviert.
Ich hatte das kleine Hotel am Dulsbergbad im Vorbeifahren mal gesehen, wusste aber nicht, worauf ich mich endgültig einlassen würde. Doch das nette Team hat mich nicht enttäuscht. Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet und es erinnert ein wenig an Klassenfahrt. Aber Gäste haben genügend Platz und es ist absolut sauber. Neben Dusche hat jeder noch einen Tisch und einen Fernseher im Zimmer. Mehr braucht man nach einem langen Hamburg-Tag ohnehin nicht.
Im Preis war Frühstück inbegriffen. Das habe ich live nicht gesehen, aber meine Familie war begeistert. Es fand sich alles, was das Herz begehrt und das in zahlreicher Form, so dass alle satt und gut gestärkt bei mir aufschlagen konnten. Dabei habe ich erfahren, dass man im AquaSport auch gut zu Mittag essen soll. Im Sommer idealerweise auf der Terrasse.
WeiterlesenIch habe am Wochenende meine persönliche Beachclub-Saison eingeläutet. Freitag Abend saß ich knapp zwei Stunden im central park. Und wie ich so gemütlich die Zeit genoss, um abzuschalten, die S-Bahn hinter mir gar nicht mehr richtig wahr nahm und fast wegdöste, sehnte ich mich nach einem Beachclub in meiner näheren Umgebung. In Dulsberg!
Wenn Feierabend ist, mag ich nicht immer erst an den Hafen fahren oder halt in die Schanze.
Da hätte ich es gern bequemer und man könnte vor allem spontan mal einkehren und die letzten Sonnenstunden des Tages genießen. Auch am Wochenende, könnte man dort mal kurz ausspannen, wenn man sich nicht “nur” in den Park (bzw. Grünzug) setzen mag oder in den Stadtpark fahren. Der See an der Friedrichsberger Straße ist schon großartig, aber ein wenig Beachclub-Feeling fehlt trotzdem. Das ist doch schon etwas Besonderes.
Wie cool wäre denn bitteschön ein Dulsberger Beachclub.
Nur haben wir ein Problem!
Dulsberg ist nunmal wahnsinnig klein und verdammt nochmal extrem zugebaut. Klar, es gibt recht viel Grün, aber zu wenig freie Flächen, um einen Beachclub aufzuziehen. Vielleicht könnte man im direkten Umland so eine Idee umsetzen. Vielleicht westlich der Krausestraße, wo ein kleiner Grünzug am Kanal langführt. Wie ideal wäre das, wenn man hier einen kleinen Beachclub direkt am Wasser errichten könnte. Oder halt als Teil des Geländes um den See. Nördlich des Augustenburger Ufers wäre doch auch noch etwas Fläche. Ginge da nicht was?
Oder aber, wir nehmen die leichtere, wenn auch etwas unbefriedigendere Möglichkeit und integrieren im Beach Center einen Beachclub. Leicht abgetrennt vom eigentlichen Freibad, aber mit Durchgang. Dafür aber mit kostenfreiem Eintritt im Beachclub, dafür aber mit einer schönen Auswahl an Snacks und Getränken. Das müsste doch irgendwie zu machen sein.
Also ich wäre da wohl Stammgast.
Und ihr?
Ich habe einen schönen Artikel auf freihafen.org gefunden, in dem sich ein ehemalige Dulsberger an seine Zeit erinnert, die Gegenwart betrachtet und einen Blick in die Zukunft wirft.
Da sieht es jemand, wie ich. Dulsberg steht in einem schlechten Licht, obwohl es gar nicht so mies ist, hier zu leben. Sicherlich ist es kein Vorzeigestadtteil, aber durchaus ein kreativer und karitativer Ort.
Was fehlt ist halt eine lebendige Szene. Anfänge werden gemacht, aber es muss mehr kommen. Schon allein die Dithmarscher müsste viel besser genutzt werden und der Straßburger Platz sollte mehr erstrahlen. Mit neuen, vorzeigbaren Geschäften und Kneipen. Nicht nur Gammel, sondern auch mal etwas chic. Gerade im Frühling und Sommer vermisse ich in Dulsberg ein Café, wo man sich entspannt in die Sonne setzen kann und den Tag genießen. Mit einer schönen “Aussicht”.
Sicherlich, es muss passen. Dulsberg darf sich nicht verbiegen. Irgendwie lebt der Stadtteil sein Arbeiterimage. Aber etwas mehr Flair täte gut. Studenten und (Sport-)Internatsschüler sind der Anfang. Eine junge, kreative Masse wäre der nächste logische Schritt, der eine Welle lostreten kann.
Denn hey, die Mieten sind vergleichsweise günstig, die Lage ist großartig und die Historie spricht für sich!
WeiterlesenGrillen gehört für viele Hamburger zum Sommer dazu. Sobald die Temperaturen etwas höher sind, sieht man überall in der Stadt Rauchschwaden aufsteigen und Gruppen um Grills hocken. So ganz unbeschwert wird es ab Sommer nicht mehr zugehen.
Der Bezirk Nord will spezielle Grillzonen einführen, wo das zwanglose Grillen auch weiterhin erlaubt ist. Außerhalb dieser Bereiche ist das Grillen dann grundsätzlich verboten. Das Ordnungsamt wird wohl speziell am Anfang seine Runden drehen und Verwarnungen aussprechen, falls sich jemand nicht an die neue Regelung hält.
WeiterlesenIch habe mal einen kleinen Lesetipp für all jene, die wissen wollen, was es mit ihrem Stadtteil zu tun hat. Vielleicht auch ganz interessant für (Neu-)Hamburger, die einen neuen Lebensmittelpunkt suchen oder sich einfach für die Stadtteile der Hansestadt interessieren.
Obwohl die Arbeitslosigkeit recht hoch ist, besticht eines der kleinsten Stadtteile der Stadt durch eine hohe Anzahl von sozialen und kulturellen Einrichtungen.
Infos zu Dulsberg gibt es hier.
WeiterlesenHier entsteht eine Webpräsenz für den Hamburger Stadtteil Dulsberg. Wir sind fleißig am Arbeiten, die Plattform wird bald in ganzer Blüte erstrahlen. Komme doch einfach demnächst nochmal vorbei oder hinterlasse einen Kommentar, dann schreiben wir dich zum Start direkt an!
Danke!
Weiterlesen