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SPD nimmt Dulsberg ins Visier

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Das gilt anscheinend auch in der Politik. Denn obwohl wir in der Hansestadt noch ein Stückchen von der nächsten Wahl entfernt sind, beginnt zumindest die SPD seine Präsenz in Dulsberg zu verstärken. Man will wohl vorbereitet sein, schon frühzeitig für Vertrauen und Volksnähe werben, sich die Wählerstimmen rechtzeitig sichern, um nicht vor der Wahl die “unentschlossenen Wähler” überzeugen zu müssen.

Olaf Scholz hat ja hier schon erste Arbeit geleistet. In dieser Woche war der regierende Bürgermeister der Hansestadt im Kulturhof zu Gast. 200 Gäste passten in den Saal und man sagt der Raum war bis auf den letzten Platz besetzt. Natürlich gab es neben der politiküblichen freundlichen Fragestunde zu aktuellen Themen und Zukunftsvisionen auch kritische Stimmen. Vor dem Veranstaltungsort hatten sich ein paar Demonstranten mit Plakaten postiert. Normaler Politikalltag. Bilder von “innen” gibt es bei flickr.

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Willkommen Herr Bürgermeister

Dulsberg am Rande der Gesellschaft? Missachtet von den Einwohnern? Ein graues Fleckchen, das keiner beachtet? Als Teil von Hamburg, aber doch irgendwie außen vor?

Kann man manchmal so denken.
Wer kennt schon Dulsberg? Wer war schon mal hier?

Doch Dulsberg entwickelt sich. Durch den regelmäßigen Poetry Slam finden auch Nicht-Dulsberger in den kleinen Stadtteil. Das Beachcenter ist auch recht bekannt und mit ihm der Olympiastützpunkt.

Dulsberg ist spannend. Irgendwie. Auf seine ganz eigene Art.
Mittendrin im Leben. Ein Teil von Hamburg.

Und deshalb auch ein Ort, an dem der erste Bürgermeister der Stadt mal vorbeischauen muss. Olaf Scholz kommt Ende März vorbei. Am 27. März 2012 hat er ab 19:30 in den Kulturhof geladen Zur offenen Gesprächsrunde. Eure Chance, dem Bürgermeister Fragen zu stellen.

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Ein heftiger Streit um die staatliche Unterstützung von Ein-Euro-Jobbern ist entbrannt und erregt auch die Gemüter in Dulsberg. Denn in diesem noch immer recht armen Stadtteil sind einige Menschen auf die Arbeiter der Ein-Euro-Jobber angewiesen.

Besonders in der Stadtteilküche Pottkieker, die vom Verein “mook wat” getragen wird und täglich bedürftige Menschen mit warmen Essen versorgt. Ein-Euro-Jobber werden hier dringend benötigt, um die Speisen zuzubereiten. Denn insgesamt werden täglich 200 Essen gekocht. Das kann der Verein nicht mit vollbezahlten Kräften leisten.

Nach den neuen Zahlen würde “mook wat” die Hälfte aller Plätze verlieren. Insgesamt 2.000 Plätze sollen zum 1. Juli 2011 wegfallen. SPD-Sozialsenator Detlef Scheele soll zu weiteren Prüfungen und Verhandlungen bereit sein. Dass es zu Kürzungen kommt, scheint jedoch unausweichlich.

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Bürgerschaftswahl in Dulsberg

Gestern fand in Hamburg die Bürgerschaftswahl 2011 statt. Olaf Scholz von der SPD feierte die absolute Mehrheit seiner Partei und ist neuer Bürgermeister der Hansestadt.

Ich habe mich mal ein wenig durch die Wahlergebnisse gewühlt und die Resultate aus Dulsberg ausgearbeitet. Ich übernehme natürlich keine Gewähr und kann nicht versichern, dass ich ggf. ein Wahllokal übersehen habe. Aber im Großen und Ganzen, bilden die folgenden Zahlen das Wahlergebnis aus Hamburg-Dulsberg ab.

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