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Weltklasse-Volleyballerinnen in Dulsberg

Wer sich in diesen Tagen in der Nähe des Beach Center aufhält, dem könnten zwei bekannte Frauen entgegen kommen. Denn die bekanntesten und erfolgreichsten Beachvolleyballerinnen Deutschlands trainieren aktuell in Dulsberg und bereiten sich so auf die kommende Saison vor.

Sara Goller und Laura Ludwig zählen schon seit Jahren zur absoluten Weltspitze. Sie sind Europameisterinnen, haben bei Weltserienturnieren mehrmals das Podium erklommen und beendeten die letzte Saison als Weltranglistenvierte. Bei den Beachvolleyballturnieren in Hamburg (vor dem Rathaus) haben die Wahlhamburgerinnen ein absolutes Heimspiel.

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Dulsberg nicht würdig vertreten

Sonntag war Spitzenspiel. Unser DSC Hanseat musste zum TuS Berne II. Als Zweitplatzierter hatten die Dulsberger die Chancen den Tabellenführer zu ärgern und auf einen Punkt heran zu rücken. Doch die Partie endete alles andere als würdig. Die Partie ging aus Dulsberger Sicht mit 1:5 verloren. Doch das geriet in den Hintergrund.

Zwei Spieler wurden vom Referee vom Platz gestellt und begannen später Spieler, Verantwortliche und Zuschauer wüst zu beschimpfen. Zudem gingen einige materielle Dinge kaputt, so dass der Platzwart die Polizei rufen musste.

Es war nicht der erste Zwischenfall mit Dulsberger Spielern. Auch gegen Barmbek soll es schon leicht gekracht haben. Der DSC Hanseat hat reagiert und die beiden Spieler vom Verein ausgeschlossen.

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Was ist mit der Handballhalle?

Im Juni 2005 wurden im Olympiastützpunkt Dulsberg die Planungen für den Sportpark vorgestellt. Dabei sollte eine hochmoderne Sportlandschaft entstehen, die den Sportlern noch bessere Möglichkeiten bieten soll. Sportanlagen für insgesamt fünf Sportarten sollen somit entstehen: Judo, Badminton, Volleyball, Handball und Basketball.

Seitdem hat sich viel getan auf dem Gelände nördlich des Grünzuges. Besonders das neue Beachcenter lässt kaum Wünsche offen. Im Bereich Beachvolleyball haben die Athleten hier beste Möglichkeiten. Sowohl im Sommer auf den Außenplätzen als auch im Winter im Innenbereich. Ende 2007 wurde die Halle mit dem zugehörigen Areal eingeweiht. Der erste große Schritt für den Sportpark Dulsberg.

Bis Ende 2009 sollten auch die neue Judo- und die neue Handballhalle gebaut werden. Doch wenn man heute zum Sportpark geht, ist von den beiden Hallen irgendwie noch nichts zu sehen. Man steht Bauzäunen, Stacheldraht und einer brach liegenden Fläche gegenüber.

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Dulsberg – Nicht nur Fußball

Dulsberg ist ein sportlicher Stadtteil. Das sieht man nicht nur am Sportpark, der das Herzstück ist und den Olympiastützpunkt auch optisch extrem aufwertet. Schon allein das bundesweite Leistungszentrum für den Bereich Schwimmen beweist, dass Dulsberg weit mehr als „nur“ Fußball zu bieten hat.

Wobei unser Stadtteilverein der DSC Hanseat dieser Tage gute Schlagzeilen schreibt. In der Kreisklasse 7 liegt die Mannschaft aktuell punktgleich mit dem Ersten SV Barmbek auf Rang zwei. Am Wochenende gab es einen deutlichen 5:2 Sieg gegen Osterbek.

Doch Dulsberg bietet noch mehr.

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Shortcuts aus Dulsberg

Vor einigen Wochen hatte ich schon mal kurz auf Julia Starp hingewiesen. Wie sich nun im Interview herausstellte, arbeitet sie gar nicht in Dulsberg, sondern in Barmbek-Nord. Der Eilbek-Kanal trennt sie von unserem Stadtteil.

Letztes Wochenende hat die Saison für den DSC Hanseat begonnen. Da die Vogesenstraße doch nicht gesperrt wurde, konnte die Mannschaft wie geplant auf rotem Untergrund antreten und gewann gegen die zweite Mannschaft von TuS Berne souverän und verdient mit 3:0. Einige Fotos findet ihr in der Galerie.

Gestern gab es in der zweiten Runde des ODDSET-Pokal jedoch eine deutliche 0:3-Niederlage gegen Croatia.

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Wann startet der DSC Hanseat?

Vor einigen Tagen habe ich im Veranstaltungskalender für Dulsberg schon einmal die Termine für die Heimspiele des DSC Hanseat eingetragen. Die Mannschaft spielt in der kommenden Saison in Kreisklasse 7. Zusätzlich hat der Dulsberger Sport Club auch eine zweite Elf gemeldet, die in der Kreisklasse 9 aufläuft.

Das erste Saisonspiel ist vorläufig auf den 31. Juli 2010 terminiert. Vorläufig, denn es gibt Probleme mit den Plätzen. Der Rasenplatz Dulsberg-Süd ist Anfang August fast schon traditionell gesperrt. In diesem Jahr gibt der Platzwart den Platz bis zum 21. August 2010 nicht frei.

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Fußballzentrum Dulsberg

Gestern habe ich das Spiel Deutschland gegen England im Knust geguckt. Nur einen Steinwurf vom offiziellen FIFA Fanfest geschaut. Nach dem Schlusspfiff explodierte die Stimmung, die vorher schon sensationell war. Erinnerungen an 2006 wurden wach. Jubelnde Fans, Hupkonzerte und Autokorsos begleiteten meinen Heimweg. Mit dem Rad ging es zurück nach Dulsberg.

Auf vielen Straßen, die ich querte war es mächtig still. Ab und an ein Hupen, hin und wieder ein Schland und das war es dann. An der U-Bahn Dehnhaide wurde es wieder lauter. Dort wurde gefeiert und noch mehr gehupt.

Ich radelte weiter, es wurde ruhiger und ich vermutete nicht, was sich an der U-Bahn Straßburger Straße abspielte. Wieder diese ewigen Hupskonzerte, Fans, die auf der Straße liefen und Böller die hochgejagt wurden.

Also ich hätte ja mit vielem gerechnet, aber irgendwie nicht mit dieser Fußball-Freude mitten in Dulsberg.

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Wo guckst du?

Gestern wurde die Fußball Weltmeisterschaft 2010 angepfiffen. Nicht nur für Fußballfans ein großes Ereignis. Viele finden sich bei den Spielen vor dem Fernseher ein. Und genauso viele wollen die Begegnungen in großen Menschenmengen genießen. Public Viewing gehört seit der WM 2006 dazu.

Hamburg bietet diverse Möglichkeiten die WM 2010 zusammen zu genießen. Nur Dulsberg scheint irgendwie außen vor geblieben zu sein. Obwohl hier verschiedene Kulturen auf engem Raum zusammen leben, gibt es keine zentrale Anlaufstelle für Fußballfans.

In Kneipen und Kiosken stehen das ganze Jahr über Fernseher und werden auch in diesen Wochen Fußball übertragen. Eine große Leinwand vermisse ich aber ein wenig. Oder habt ihr irgendwo ein etwas größeres Public Viewing in Dulsberg ausgemacht?

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Ich freu mich auf die WM

Ich saß gerade ziemlich entspannt auf dem Sofa. Bei dem Wetter war das Fenster natürlich auch. Da hörte ich ein leises Brummen. Einen tiefen Ton. Wie die Laute eines Hirsches. Bis es mir dämmerte: Vuvuzela.

Da draußen testet einer anscheinend gerade sein neues Spielzeug und bereitet sich auf die Fußball WM 2010 vor. Mit dem landestypischen südafrikanischen Blasinstrument.

Na dann, die Weltmeisterschaft kann kommen!

Das Fanfest ist in Hamburg Pflicht. Aber es gibt auch sonst reichlich Möglichkeiten die Spiele zu verfolgen. Wie genießt ihr die WM oder interessiert euch Fußball in diesen Wochen überhaupt nicht?

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Schon mal beim Wasserball gewesen?

Dulsberg ist klein. Da kann man von Nord nach Süd und von Ost nach West schnell zu Fuß gehen. Ergo: Alle Einrichtungen sind schnell erreicht. Warum also nicht auch mal zu „ungewöhnlichen“ Ereignissen gehen, die man sonst nicht so wahrnimmt.

Dachte ich mir neulich auch und bin mal zum Wasserball.
Wozu hat man schließlich die kleine Schwimmhalle fast vor der Tür. Und allzu oft sieht man die Sportler dort im Wasser. Kurz nachgefragt und dann nichts wie rein. Denn der Besuch beim Wasserball ist kostenfrei. Wo hat man das heute schon.

Gut, bei der Location kann man auch nicht sonderlich viel erwarten. Tribünen oder ähnliches gibt es ohnehin nicht. Aber ich war eh hauptsächlich zum Fotografieren da. Also ab an den Beckenrand, den Spielern und Schiedsrichtern aus dem Weg gehen und los geht’s.

Wasserball ist mal ein ganz anderer Sport. Teils abwartend, teils schnell. Auf jeden Fall aber sehr körperlich. Im Nass geht es nicht gerade zimperlich zu. Da wird geklammert und gedrückt. Es geht ordentlich zur Sache. Vier Mal sieben Minuten reine Spielzeit wurden mir geboten. Nach einer Stunde war ich wieder draußen.

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